Montag, 16. Januar 2012

"Joy of Use" bei Banking Websites :-)

Hier mal ne Präsentation die ich mit Hendrick Grothe auf dem Usability Kongress 2011 gehalten habe in Frankfurt... "Joy of Use" bei Banking Websites :-)
 
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Mittwoch, 6. Mai 2009

englisch-sprachiger Web-Design Podcast


Heute mal was zum Thema Web-Design: Ein sehr gut gemachter Podcast von Engländern. Es sind 2 Jungs, die in einer Web-Agentur arbeiten. Das ist mal was erfrischendes in Englisch für die Ohren, außerdem ist es immer interessant, wie das Wetter da so ist ;-)

Da bekommt man einen ganz guten Überblick über die aktuellen Web-Themen, von Barrierefreiheit über Client-Meetings bis hin zu XHMTL, hier kann man noch was lernen, auf jeden Fall ist es sehr unterhaltsam und bisweilen sehr lustig, zumindest, wenn man englischen Humor mag ;-)

Hier der Link: http://boagworld.com/

Freitag, 16. Januar 2009

Balsamiq Mockups - geniales Wireframing Tool für Mockups / Prototypen

Ich habe noch ein kleines feines Tool frisch ausgegraben, mit dem ich gerade einige MockUps zusammenbastel, etwas schnelleres hatte ich bisher noch nicht im Einsatz um nett aussehende und schnell editierbare “WireFrames” zu erstellen…




“Balsamiq Mockups”, kostet 79$ und ist eine Adobe Air Anwendung. Es läuft daher auf Windows, MAC und Linux. (Bei mir bisher nur auf Windows und MAC ;-) Der Clou aus meiner Sicht: Die Mockups sehen quasi handgemalt aus und laden so zu mehr Diskussion der Benutzer/Auftraggeber ein, weil die Screens nicht so final und poliert wirken. Da kritisiert man eher dran rum…

http://balsamiq.com/products/mockups

Im Moment kann es allerdings leider Click-Dummies noch nicht, aber an der Funktion wird gerade gearbeitet, das kann man im sehr offenen und interessanten Blog des Entwicklers nachlesen. Die Story dahinter ist übrigens auch recht interessant…

http://www.balsamiq.com/blog/

Also ich werde da sicher auch nochmal etwas detaillierter drüber bloggen, wenn ich etwas mehr Zeit habe, aber das Tool überzeugt mich momentan wirklich total und ich habe auch schon einige Tools ausprobiert.

Mittwoch, 30. April 2008

Usability und Interaktionsdesign

"Die Optimierung der Mensch-Maschine-Schnittstelle"

Ein fast 2-stündiger Podcast von Tim Pritlove im Chaosradio Express.

Dies ist eine ganz gute Einführung in das Thema Usability = Gebrauchstauglichkeit. Und kurzweilig ist es auch, "nice Job" :-)

http://chaosradio.ccc.de/cre064.html

Geschichte der Typographie

Die technische Entwicklung des Buchdrucks von Gutenberg bis heute...

Ein weiterer sehr gelungener Podcast von Tim Pritlove :-) Das sind 2 Stunden 12 Minuten "die Sendung mit der Maus" für auditiv orientierte Typo-Geeks ;-)

Zu finden unter http://chaosradio.ccc.de/cre080.html

Nieder mit I.T. - grossartige Abrechnung der User



Nieder mit I.T. - Vorwärts im Kampf gegen die Herrschaft der Maschinen

sehr sehr geiler Text, komplett trans-skribiert zu finden unter http://chaosradio.ccc.de/ctv125.html

Hört mal gut zu Ihr unbelehrbaren und unreifen Auftraggeber ;-)

Samstag, 9. Februar 2008

Spam, time, and you: An educational video from Gmail

Monty Python Spam GMAIL commercial...





Hooray, no spam here!

Googles Google Mail rockt, für mich jedenfalls. Ein Aspekt ist der wirklich sehr gut funktionierende SPAM-Filter. Und in dem Zusammenhang eine weitere coole Meldung auf dem Screen. Seht selbst...





In dem Zusammenhang immer wieder suuuuper. Der SPAM-Sketch von Monty Python:

Mittwoch, 30. Januar 2008

Apple Mac OS X - Fatal Exception - Windows Blue Screen

Lustig, wenn man unter dem neuesten Apple OS X Leopard Betriebssystem in einem Windows Netzwerk unterwegs ist und sich die Netzwerkmaschinen anzeigen lässt, werden einem die Windows-Maschinen mit einem Bluescreen auf einem hässlichen alten PC-Kathodenstrahl-Monitor angezeigt...


Siehe dazu auch die Seite bei Microsoft zu Fatal Exception http://support.microsoft.com/kb/150314

Der "Weiter" Button und sein Kind

Bekam ich doch eben bei eBay, als ich ein Angebot wiedereinstellen wollte (weil nicht verkauft, aber schon komplett fertig getippt) folgende Fehlermeldung:


Funktion nicht verfügbar

Diese Funktion ist vorübergehend nicht verfügbar

Die von Ihnen getroffene Auswahl hat zu einem Fehler geführt. Bitte klicken Sie unten auf weiter, um zurückzugehen und Ihre Fehler zu korrigieren.




Soso, in der vorübergehend fehlenden Funktion habe ich einen Fehler gemacht, die ich bitte korrigieren soll. Klar. Gerne. Aber ich hab doch nur einen Link geklickt, den das eBay-Verkäufer-Interface mir angeboten hat. Gut, ein extra Häkchen an einer Check-Box hatte ich auch noch gemacht, aber bestimmt doch nicht falsch! Hmmm. Grummel. Die Vorstellung, dass es evtl. auch Fehler geben könnte, die ggf. nicht der Dümmste Anzunehmende User (DAU) extra und böswillig eingebaut hat, um die Programmierer zu ärgern, hat sich noch nicht in allen Köpfen breit gemacht, Schade!

Muss ich extra erwähnen, dass ich gar nicht zurück kam mit "Weiter"? Also ich meine zurück zur Seite von davor, also damit ich meinen doofen Fehler auch schön korrigieren kann... Immerhin kam dann konsequenterweise ein normales 3-Minuten-Eingabe-Verkaufs-Formular. Uuups!

Also ich habe nun schon 5 mal geschaut, ob die Funktion nun vorübergehend wieder da ist, bisher ohne Erfolg. Ich vermute, dass die Funktion einfach so abgehauen ist, vielleicht in eine richtig schicke Web2.0 Anwendung mit runden Ecken und AJAX und so, wer weiss. Ich jedenfalls wünsche ihr (der Funktion) Viel Glück und mir weiterhin viel Geduld. Vor allem im Web ;-)

Sonntag, 1. April 2007

eMails zentral ausdrucken und zuschicken lassen, auch keine schlechte Idee :-)

Ich glaube, das gibt es schon länger und es ist auch ein sehr schöner Seitenhieb auf Menschen, die sich eMails ständig ausdrucken (lassen).

Besonders schön ist dort das folgende Fake-Zitat:

"Now that I have Gmail Paper, I understand the difference between labels and folders. I had one message with two labels, but when I tried to stick the paper version into two filing cabinets at the same time, it just wouldn’t go."
Mayumi M., Associate





http://mail.google.com/mail/help/paper/more.html

Google? Logo!



Nochmal ich von wegen Google und so.
http://www.google.com/tisp/



Der Aprilscherz macht sogar nicht vor dem Google-Logo halt, was ja in einigen allen Unternehmen normalerweise ein absolutes nono ist. Das würde ja die Marke beschädigen...

Respekt!

Google rules! Auch am 1. April :-)

Wie bitte? Project Teaspoon? WiFi für umme? Durch die Kanalisation? Das ist ja fast wie in dem Film BRAZIL mit dem grossartigen Robert de Niro als Klempner :-) Was steckt denn da bei Google schon wieder dahinter? Sind die nun völlig durchgeknallt?


Am besten gefallen mir die gelben Handschuhe :-)




Sehr gut, dass ist es, was ich an Google so mag, jemand hat 'ne gute lustige Idee und die machen das einfach.



Ganz nach Mihaly Csikszentmihalyi: "Going with the Flow!"




Und hier das ganze nochmal als länglichen Screenshot erhalten für die Nachwelt, falls das mal irgendwann vom Google-Server runtergenommen werden solle, aber das Netz vergisst ja nichts ;-)


@Google: Erhaltet Euch bitte dieses Geektum, das macht Spass :-)

Samstag, 31. März 2007

mein erstes apfelbuch :-)

Dies ist mein PAA - Personal Analog Assistant





Ein Moleskine Kalender. Jaja, ich also auch. 1 Woche auf 1 Seite und rechts frei für Notizen oder Scribblings oder was auch immer. Wobei ich den nur als analogen Puffer benutze zwischen den Zeiten, wo ich nicht online bin und meine Dinge (meint das mein Leben?) online manage. Dazu aber später mal mehr in einem anderen Post, was man denn zum digitalen Nomadenleben so alles braucht...


Selbst die Alpha-Google-Geeks nutzen für einige Dinge einfach Papier trotz Überall-Schnelles-WiFi auf dem Google-Campus! Man baut halt nicht so ein Laptop zwischen sich auf, wenn man in einem Meeting ist... Siehe auch die beiden Interviews von Merlin Mann 43Folders.com mit der DesignLegende und jetzigem Google-Folk Jeff Veen.

Also hier die beiden Video-Interviews als Link:
Ahoj! & und schönen April dann noch!

Samstag, 24. März 2007

aus der abt. "uncoole dialogfelder" oder wie geeks es bis ins frontend schaffen

in ergänzung meinem post zu den "coolen fehlermeldungen" der web2.0 -Ära hier mal was uncooles, ich würde sagen aus der gefühlten "Fat-Client" 0.6-Ära...

uncoole dialogfelder! arrgh.

aufgeschnappt auf Windows NT4.0 (nein, eine Abteilung uncoole Betriebssysteme wird es in diesem Minsterium nicht geben, nicht solange ich hier Frontend-Minister bin ;-)

Also, festhalten, die wurden in freier Wildbahn 2007 aufgenommen...

Dieses Dialogfeld bekommt man angezeigt, wenn man auf die Eigenschaften einer einzelnen eMail klickt (aus dem Kontext-Menü mit rechter Maustaste)



Dann klickt man auf den 2. Reiter/Tab von links in diesem Dialogfeld und bekommt das hier, was ziemlich nach einem Datenbank-Interface aussieht.
Hat jemand eine Vorstellung, was das Icon darstellen soll? Ein Geodreieck?




Und wenn man dann ganz mutig ist (man ist ja schliesslich irgendwo auch ein kleiner geek ;-) klickt man auf den Propellerhut auf dem Reiter/Tab ganz rechts. Hui.



Ach ja, das ganze kann man sinnvollerweise natürlich noch ausblenden/verkleinern. Das sind natürlich keine Standard-Controls von Windows, die hier verwendet werden, warum auch? Schliesslich kann man das ja besser und sinnvoller, als Windows es tut...



Und hier nochmal den Propellerhut "Standalone", den finde ich prima :-)

Erstaunlich, wie es die Geeks immer wieder schaffen, bis ins Frontend zu kommen ;-)

Donnerstag, 22. März 2007

Der Bloglines-Klempner :-)

aus der Abt.
"Coole Fehlermeldungen"


den hier hatte ich auch noch auf der Festplatte, der kommt, wenn Bloglines.com mal wieder down ist...


Google Kalender Beta: "Ups, dieser Termin konnte nicht geladen werden. Bitte versuchen Sie es in ein paar Minuten noch einmal.

aus der Abt.
"Coole Fehlermeldungen"



Flickr macht es ja traditionell, leicht flapsige betont coole Sprüche, als Begrüssung in allen erdenklichen Landessprachen zum Beispiel. Auch bei anderen Ereignissen im System sind die Meldungen locker aber verständlich. Da macht ja auch eine persönliche und sympathische Note in einem Interface aus, das passt aber auch gut zu einer sozialen Foto-Community wie Flickr.


Einige andere Anwendungen sind auch etwas lockerer im Umgang mit den Texten auf der WebSite. Aber bei Google habe ich das bisher noch nicht wahrgenommen, vor allem nicht in Deutsch und nicht bei einer so "trockenen" und eher als langweilig verschrieenen Business-Kalender-Anwendung.


Gerade versuchte ich einen regelmässigen Termin zu verschieben, da zeigt mir die gelbe Statuszeile oben in der Mitte des Screens, in der sonst so etwas wie "Ihr Termin wurde aktualisiert." steht, daß ein Fehler passiert ist. Aber das auf eine so unerwartet nette Weise:

"Ups, dieser Termin konnte nicht geladen werden. Bitte versuchen Sie es in ein paar Minuten noch einmal."

Ich ärgere mich kaum über den eigentlichen Fehler, denn:
  • ich mag es, wenn man den Entwicklern anmerkt, dass die mit Spaß an der Sache sind
  • die Benutzung von Google-Kalender ist denkbar einfach
  • es sind Features drin, die ich nicht vermutet hätte in einem Web-Interface
  • die Benutzung ist kostenlos
  • es ist noch BETA ;-)
  • ich habe einen coolen ScreenShot für meine neue Abt. "Coole Fehlermeldungen"
Ein solcher Fehler in dem Produkt, welches mich seit Jahren persönlich und werktäglich mit seinem sehr wenig durchdachten Interface und kryptischen Fehlermeldungen beleidigt und mehr behindert, als es mich bei meiner Arbeit unterstützt, hätte mein sehr negatives Bild des anderen Produktes nur verstärkt. Da wäre ich mir mit einer solchen flapsigen Fehlermeldung eher verarscht vorgekommen, weil wesentliche Features des Produktes (es handelt sich ebenfalls um eine eMail/Kalender-Applikation und es nicht Microsoft Outlook ;-) gar nicht oder nicht erwartungskonform funktionieren. In besagtem Produkt haben es die Hardcore-Techniker mehr als einmal bis ins Frontend geschafft. Hier gibt es sogar Tabs/Reiter in Dialogfeldern, auf denen ein kleiner Propellerhut zu sehen ist. Das ist zwar auch cool, aber wenn die anderen Tabs ebenfalls nur von Geeks zu verstehen sind auch irgendwie wieder extrem uncool.

Meines Erachtens fühlt man einer Software bzw. einem Produkt an, ob die Gestalter (und damit meine ich nicht nur die Grafischen Gestalter bzw. Designer, sondern alle Beteiligten) verstanden haben, wie die Menschen damit interagieren möchten und was die brauchen, um ihre Aufgaben mit dem System zu erfüllen. Wenn man sich als Benutzer ernst genommen fühlt, ist schon einiges gewonnen. Es geht um Respekt. Und es geht um den richtigen Kontext. Es gibt Fehler, da kann man locker mit umgehen, und es gibt andere Fehler in Bereichen, wo ggf. Menschenleben davon abhängen, das ist auch klar. Die dürfen gar nicht erst passierren. Aber in diesem Umfeld gibt es ganz andere Methoden und einen "Null-Fehler"-Ansatz, den es typischerweise für die einigermassen unkritischen Web-Anwendungen aus Kosten- und Zeitgründen nicht gibt.

Fazit:
Der Umgang mit Fehlern in einer Software kann die Akzeptanz massgeblich beeinflussen. Vor allen Dingen, wenn mal etwas schief geht und Arbeit des Benutzers verlorengeht, wie in meinem Fall. Bei diesem speziellen Fehler ging es wirklich in einigen Minuten wieder, den Termin zu verschieben, erstaunlich genug ;-)

MfG

Mittwoch, 21. März 2007

tinyurl.com - lange und sehr lange und sehr sehr lange und... Web-Adressen einfach kürzen

diese ewig langen http://Internet-Adressen (URLs), die sehr gerne mal umbrechen in eMails, die man sich nicht merken oder gut und einfach notieren kann, weil die so lang sind und auch in blogeinträgen sehen die doof aus und überhaupt und so :-( das macht keinen spass und teilweise gehen auch einfach die Adressen unterwegs kaputt, werden abgeschnitten und verstümmelt.Dagegen gibt es seit geraumer Zeit einen pfiffigen Service im Web. Im Prinzip eine Art Weiterleitung, die man sich einmalig einrichtet, und die ab dann einfach funktioniert.

Zum Beispiel folgende Adresse

http://frontendminister.blogspot.com/2007/03/runde-ecken-oder-warum-technik-per-se.html

geht auf einen anderen (ebenfalls wenig beachteten) Eintrag in meinem Blog und ist 87 Zeichen lang! Die meisten eMail-Programme brechen bei spätestens 80 Zeichen um. Hmmm.

Dagegen die folgende TinyURL hat nur noch eine Länge von 25 Zeichen und ist dadurch sehr handlich geworden http://tinyurl.com/yts2k8

Einziger Nachteil aus meiner Sicht:
Man sieht an der URL nicht wo es wirklich hingeht, weil man ja erstmal tinyurl.com aufruft. Aber nicht zu wissen, wo man hinkommt, kann ja auch ganz reizvoll sein ;-)
(Kleiner Exkurs: "Liest" ausser einigen Geeks wirklich jemand die URLs mit Subdomain und den ganzen Quatsch?)
Probiert z.B. die folgende tinyurl mal aus, keine Angst, es ist definitiv "jugendfrei"! Versprochen! http://tinyurl.com/ysbxcg

Es gibt sogar ein kleines "Bookmarklet", welches man im Browser installieren kann, und welches auf Knopfdruck die tinyurl zu der aktuellen Seite erzeugt. Feine Sache das :-)

Hier der Link nochmal zum selberklicken http://tinyurl.com
(Doch doch, auch wenn kein "www." davor steht, kann man damit trotzdem auf einen www-Server gelangen;-)

Viel Spaß beim lustigen URL-Kürzen!

P.S.:
Es gibt tatsächlich Menschen, die rufen eine 6-stellige Ziffern-Zeichen-Kombination als Antwort aus, wenn man die nach einer URL fragt. (Ahoj Alex! ;-)

Montag, 19. März 2007

bloglines - think IMAP for rss-feeds


jaja, es gibt ihn ja schon, den google news reader, aber irgendwie ist der mir noch etwas zu spröde, weiss auch nicht, reicht ja, wenn google meinen kalender und die googlemails von mir weiss (von den suchen, die ich bei google mache mal ganz zu schweigen...)

irgendwie habe ich mich an bloglines.com gewöhnt. ich mag ihn, keine lokale installation mehr und features satt, man kann sogar direkt in dem ding bloggen. ich lese damit 70 Feeds. in worten: siebzig. wobei "lesen" weit übertrieben ist, scannen ist da wohl eher der richtige ausdruck. aber ich habe nicht mehr den eindruck, ich würde etwas wichtiges verpassen im web. ich versuche nun, meine damaligen email-newsletter so langsam loszuwerden, die nerven nämlich, in meinen googlemail-account lasse ich doch nicht jeden rein ;-)

Hier im Ministerium nutzen ihn 100%, ob das daran liegt, dass ich der einzige bin, der hier bloggt? ;-) Trotzdem: Klare Empfehlung der Redaktion!

ach ja, noch ein tipp:
IMAP hat was eMails zu tun...

"Mind The GAP!" - Die London Tube Map

Die Mutter aller Infografiken:

Die London Tube Map, die U-Bahnkarte von London.

Hier ein interessanter Link auf die visuelle Entstehungsgeschichte der London Tube Map von 1889 - heute. Vor allem kann man hier sehen, was es bringt, wenn man einfache Dinge kontinuierlich verbessert, von denen man teilweise wohl leichtfertig sagt: "Was kann man an einer U-Bahnkarte denn schon noch gross verbessern?"


Also, hier der Link:
http://homepage.ntlworld.com/clivebillson/tube/tube.html

Sonntag, 18. März 2007

"runde Ecken" oder warum Technik per se keine Bedienungs-/Usability-Probleme löst

Neulich in einer Präsentation als Überschrift gesehen:

"Durch „Web 2.0“-Techniken werden browserbasierte Anwendungen benutzerfreundlicher"


Pah!

Nur wenn man mit (neuer) Technologie sinnvoll umgeht und die Benutzer mit in die Entwicklungsprozesse von Software einbezieht, werden (Web-)Applikationen gebrauchstauglich benutzerfreundlich und damit einfacher zu bedienen! Welche konkrete Technologie man tatsächlich einsetzt ist dann eher sekundär. Nur weil die Technologie im Web so offen da liegt, heisst das ja nicht, dass man sich als Otto-Normal-Klicker damit auch wirklich beschäftigen muss. Ich weiss doch auch nicht, wie die Tiptronic-Automatic-Schaltung in meinem VW Lupo funktioniert?! Hauptsache es ruckelt nicht ;-) Technologie an sich löst keinerlei Bedienungsprobleme. Meistens sind es ja gerade die technik-verliebten Geeks, die Software herstellen, die nur noch sie selbst bedienen können (alle anderen sind halt DAUs=Dümmste anzunehmende User). Oft "schrauben die ja auch einfach vorne 'ne Klickibunti drauf!" O-Ton! So sieht das GUI natürlich dann auch aus, und meistens fühlt es sich noch ein wenig fieser an. Manchmal scheint es wichtiger zu seine eine Technologie einzusetzen, weil sie sich gut im Lebenslauf macht, ob die wirklich im Einzelfall auch nötig ist, sollte man kritisch hinterfragen. GUI ist übrigens die Abkürzung für Graphical User Interface, also grafische Benutzeroberfläche, oder eben: Klickibunti. Aber das Klickibunti ist die Software für die Benutzer! Backend oder relationales Datenbankmodell interessiert die eBay-User wohl auch nur zu einem Bruchteil.

Das gleiche verstrahltsein ähem Verhalten in Bezug auf die User und deren Tasks gilt übrigens auch für viele Designer, denen es oft wichtiger ist, in der Mappe coole Features präsentieren zu können, als einfach funktionierende Web-Apps zu zeigen, die ja oft den Nachteil haben, dass die im ersten Augenblick nicht so sexy sind, wie viele Flash-Splash-Screens [Skip Intro] ;-) (Wieviele Kommas verträgt so ein Satz, bis er platzt?) Aber das hat sich ja mittlerweile herumgesprochen, zum Glück!

Ich will hier garnix gegen coole Web2.0 Features sagen, im Gegenteil, ich finde ja gmail, flickr, bloglines, tagging, folksonomies, blogging, podcasting und besonders www.fotouristen.de auch cool (kudos an mario!). Einige der Features sind ja auch einfach prima und machen Dinge für uns Benutzer schneller und besser, da gibt es nix dran zu mäkeln. Da wächst uns wirklich eine Technologie heran, die uns etwas aus der Web-Steinzeit herausholen kann. Wer hätte denn vor 3 Jahren an Google-Maps oder AJAX geglaubt, im Browser? Da waren wir doch froh, wenn einem die DHTML-Layer nicht komplett um die Ohren geflogen sind, wenn man mal 'ne dynamische Navigation zusammengebastelt hatte. Das war doch schon fancy! Wichtig ist in meinen Augen, dass diese Features nicht blind ins Interface reingebastelt werden, sondern da, wo es Sinn macht! Für die Benutzer, nicht für den Lebenslauf ;-) Den Ausdruck Web2.0 gibt es ja so richtig auch erst seit ca. 1,5 Jahren. Hier der Link auf den damaligen Post bei O' Reilly: http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html

Meine These: Drag und Drop im Browser kennen maximal 1% der Benutzer, fragt doch einfach mal rum ;-)

Ach ja, hier noch der Link auf "runde Ecken" ;-) http://www.curvycorners.net
Viel Spaß beim Basteln!

p.s.:
if design="runde Ecken" then label="web2.0"; else label = "uncool";-)

Mittwoch, 14. März 2007

Das hier macht keine grünen Zungen...


Nach überlebtem Karneval in Kölle etwas anti-alkoholisches für die Fastenzeit aus dem Real Life, was ich an Produkt echt pfiffig und sehr lecker finde. Aus dem Dunstkreis der Teekampagne gibt es ein ähnlich geniales Produkt: Ein Konzentrat, welches mit Wasser vermischt Apfelsaft ergibt. Das machen die Getränkehersteller auch nicht anders, mischen einfach das Konzentrat mit Wasser. Ich hab mittlerweile ne 3-Liter Packung im Büro und eine zuhause. Das Schleppen des Apfelsaftes entfällt und man hat immer welchen im Haus, wenn die Kinder mal wieder etwas mehr Durst haben. Preiswert ist es auch und es hält sich lange, auch nach dem Öffnen. Ausserdem kann man so dosieren, wie man es möchte. Angeblich bekommt man 21l aus dem 3l Kanister, das setzt 1:7 voraus als Mischungsverhältnis, das ist schon sehr süss. Ich mag es ja nicht so süss, ich bekomme also mehr Liter aus dem Konzentrat :-)

Preise:
Apfelsaftkonzentrat, klar (3 Liter) 12.30€
Bio-Apfelsaftkonzentrat, klar (3 Liter) 16.40
Bio-Apfelsaftkonzentrat, naturtrüb (3 Liter) 14.80
Ab 60 € entfällt die Versandkostenpauschale von 5,80 €


Die Website http://www.ratiodrink.de ist übrigens ebenfalls sehr aufgeräumt, kein Zippelzappel und alles drauf, was man als Informationen benötigt. Die Bestellung ist ebenfalls erschreckend einfach, auf Rechnung.

Also hier nochmal gesammelt die Links:
http://www.ratiodrink.de das Blog erreicht man unter http://blog.ratiodrink.de

Ach ja, TriTop gibt es na klar auch noch (oder wohl eher retro-mässig wieder?) unter http://www.tritop.de Mein Tipp hier, Waldmeister, macht herrrrrrlich grüne Zungen :-) Und wenn ihr da schon rumklickt mal in das Museum klicken, Spots aus den 70igern. Fabelhaft!
Yamyam.

Sonntag, 4. Februar 2007

Wenn Du nur ein Buch zum Thema Usability kaufen kannst...

...dann kann es eigentlich nur "Don't make me think" von Steve Krug sein. Das Buch ist eine sehr gute Einführung zum Thema, mit guten Abbildungen und schön kurz die Kernidee auf den Punkt gebracht. Mittlerweile gibt es das Buch auch auf Deutsch, ich selbst habe es aber auf Englisch gelesen. Es gibt eine aktualisiert 2. Auflage, die man unbedingt kaufen sollte, da es zusätzliche 3 Kapitel enthält.

Auf Steve Krugs Homepage gibt es ein Probekapitel zu lesen:

How we really use the Web

Why are things always in the last place you look for them?
Because you stop looking when you find them.
—Children’s riddle










Das englische Buch bei Amazon.de












Das deutsche Buch bei Amazon.de

"X-Y Position Indicator for a Display System" or "The Mother of all Demos 1968"

Hier ist der versprochene Post zur Maus oder Mouse, denn 1968 hatte neben meiner Geburt mindestens ein weiteres Highlight zu bieten. Doug C. Engelbart hat die Maus neben einigen anderen Dingen am 9. Dezember 1968 in "The Demo" erstmalig einem Fachpublikum präsentiert. Dazu gibt eine eigene Mousesite von der Stanford University.




Und Google Video hat dazu auch das komplette 75-minütige Video der Mutter aller Demos . Ich hab mal reingezappt, sieht schon sehr oldschool und retro aus, aber kewl.

Die Stanford University hat auch ein sehr schönes PDF der Patentschrift von der Maus mit lustigen schematischen Bildern, ebenfalls sehr sehenswert. Man beachte, dass das Kabel bei der Ur-Maus noch unten zum Benutzer ging, irgendwann später merkte man dann bei der Benutzung, das es einfacher ist, das Kabel nach oben zu führen. Das U.S. Patent wurde am 21 . Juni 1967 eingereicht und das Ding heisst hier "X-Y Position Indicator for a Display System".

Kudos an Doug C. Engelbart für sein Lebenswerk von hier.

Donnerstag, 1. Februar 2007

Noch 'ne Podcast-Empfehlung:
Braincast - auf der Frequenz von Geist und Gehirn

"Der Hirnfunk aus Weimar" ist mittlerweile mein liebster deutsch-sprachiger Podcast und meines Erachtens Pflichtprogramm, für alle, die sich in irgendeiner Art und Weise mit dem Gehirn beschäftigen. (Und wer tut das nicht?;-) Locker präsentiert Arvid Leyh hier teilweise dröge Fakten in beschwingter und immer auch in spannender Art und Weise. Zusätzlich gibt der Gute sich wahnsinnig viel Mühe mit den Hintergrundsounds zu den einzelnen Episoden.

Also, liebe Usability-Pragmatiker! HuschHusch, vom Netz auf das Blech und dann in den Kopf damit. http://braincast1.blogspot.com/

Das beste Buch zu vernünftiger Web-Entwicklung nun komplett Online lesbar

Getting Real
Diese Sammlung an 91 Essays beschreibt so ziemlich alle erfolkskritischen Faktoren. Pragmatische Vorgehensweisen, welche es so auf den Punkt bisher noch nirgendwo zu lesen gab! Sehr inspirirend und extrem Web2.0 ;-) Irgendwo weiss man das ja auch alles, aber allzu leicht tappt auch selbst ja auch beherzt in diese Fallen, während man Software, Produkte oder Services designed.

Das Buch ist ein Sammelsurium von Best Practices 37signals, die u.a. für "Ruby on Rails" bekannt sind, welches ebenfalls aus der Praxis stammt, aber das ist dann bestimmt mal ein anderer Post :-)

Mir als usability-fuzzy gefällt natürlich am besten das Chapter 9 und dort vor allem der Artikel Interface First damit habe ich auch allerbeste Erfahrungen gemacht. Am Frontend anfangen mit den Auftraggebern und Benutzern, erst wenn das gut oder gut genug ist, von da erst weiter zum dafür benötigten Backend und irgendwo dazwischen die Middleware, nicht umgekehrt!

Hallo User! Ein sehr Interessantes Blog zu verschiedenen Usability-Themen!



Hier wird gebloggt, auf akademischen Niveau. Sehr interessant, vor allem die historischen Interface-Videos, die dort im Web irgendwo ausgegraben wurden. Kewles Zeug!


Ganz besonders hervorheben möchte ich die beiden Podcasts mit den Interviews von Thomas Geis der ProContext GmbH aus Köln. Thema war hier Nutzerorientierte Entwicklung von Software. Sehr fundiertes Basiswissen in leicht verdaulicher Kost, als Audio MP3-Dateien nämlich. Toll :-)

Sehr guter usability-podcast


Oder eigentlich user-experience podcasts. Die sind auf Englisch, aber sehr interessant gemacht. Immer mit einem speziellen Thema oder Produkt, welches dann besprochen und analysiert wird. Manchmal gibt es auch interessante Interview-Partner, die professionell als im Themenfeld usability arbeiten. Absolut hörenswert! 5 Sterne. *****


Mittwoch, 31. Januar 2007

Steve Jobs hat ja die Hälfte vergessen bei der Präsentation des iPhones :-)

hmmm. oder is das etwa ein fake ;-)

Multi-Touch Screens gibt es nicht nur im Apple iPhone

Hier ein wirklich cooles Video, welches auch schon ein wenig älter ist (von Feb.2006, also gut ein Jahr), aber sehr gut zeigt, was an Gesten etc. an Interfaces so möglich sein wird. Dagegen ist das iPhone eine sehr interessante DesignStudie. Apple hat diese Multi-Touch Interfaces allerdings jetzt der breiten Masse zuerst bekannt und vor allem marktfähig gemacht. Vielleicht bringt eine solche Anwendung ja für die Forschung und Entwicklung einen ordentlichen Schub, wünschenswert wäre es, denn die aktuellen Computer-Interfaces wirken mittlerweile doch ein wenig angestaubt, allem 3D-Animations-SchnickSchnack und schicken Hochglanz-Icons der aktuellen Betriebssysteme zum Trotz. Immerhin hinterfragt man vielleicht nun endlich mal die über 20 Jahre alte fast 40 Jahre alte Mouse/Desktop-Metapher als zentrales Interface, um mit Computern zu interagieren. [Das musste ich selbst nochma l nachgoogeln: Doug Engelbart hat die Mouse bereits 1968 erstmals öffentlich präsentiert! Neben einigen anderen Schmackazien wie Hyperlinks und sowas. 1968! Dazu aber später mal mehr in einem anderen Post, da gibt es nette Videos zu im Web...]

"Eigentlich will ich ja gar nicht mit einem Computer interagieren, ich will meine aktuellen Aufgaben erledigen. Informationen beschaffen, eMails schreiben, etc.pp.. Dazu brauche ich halt derzeit einen Computer, er ist notwendiges Übel und kommt mir besser nicht in die Quere bei der Erledigung meiner Aufgaben!"

Was nützt uns denn die ganze im Desktop verfügbare Computing-Power, wenn wir in der Textverarbeitung doch nur vor uns hin grübeln, wie wir es denn wohl am besten ausdrücken mögen? Was ist eigentlich aus dem alten Hype-Thema Voice-Steuerung oder Eingabe geworden? Ich kann zwar schnell tippen, aber noch angenehmer fänd ich das reine diktieren in den Rechner. Taugt die Software mittlerweile was?

oder bei youTube:




das neue blogger ist kein "mood ring" :-)

Also dieses neue blogger ist ja schon ganz nett... Also erst war ich ja skeptisch, als Zahnarztfrau bekommt man ja so einiges angeboten! Aber nachdem ich es mal ausprobiert habe, muss ich sagen, tut gut (für mich jedenfalls).

Cool finde ich, dass es nun endlich Kategorien gibt, Labels genannt, oder auch tags. Immerhin ist Google äh Blogger nicht der Gefahr erlegen 'ne web2.0 tag-cloud default-mäßig anzulegen in den blogs. Siehe dazu auch den wunderbaren tag-schmäh-artikel von jeffrey zeldman

Übersetzungdshilfe:
mullets = vokuhila (vorne kurz - hinten lang); gerne in verbindung mit oliba genommen (Oberlippenbart); gerne auch mit Stimmungsringen an den Fingern... ;-)

Ja hat der Zeldman das Ding schon 2005 geschreiben, meine Herren, ganz schön lang her. So richtig abgehoben haben die Tags ja bei den Usern (ausserhalb der Blogosphäre, einigen Nerds und den jüngeren Bibliothekaren) meiner Meinung nach nicht. Ist ja auch kein Wunder, so richtig in den Interfaces sind die tags ja nun auch nicht verankert.
  • Oder könnt Ihr Eure Files im lokalen Filesystem "taggen"? //Ja, es geht, aber sehr umständlich und proprietär :-(
  • Oder Eure Handy-Adressbuch-Einträge? //Das kann das Apple iPhone bestimmt auch mit einer eleganten Geste oder so...
Gerade eben fällt mir auf, das das ganze Blogger-Ding recht träge reagiert. Ja, ich weiss, ist ja auch ein fettes CMS, was direkt publiziert und so weiter... Aber es ist langsam! Und nicht nur beim schreiben bzw. speichern, sondern auch beim lesen, finde ich. Also das sollte noch besser werden.

Demnächst mal mehr zu meinen Erfahrungen mit dem Blogger Tool und meinen Plänen, Tagging in die Betriebssysteme einzubauen, oder kennt jemand solche Tools? In benutzbar meine ich, nicht in akademisch oder aus dem EMACS tagging FS mode heraus ;-)

Vorsicht Videospiele! Höher, schneller, weiter - nicht bei Nintendo!




  • Wie erstellt man digitale Produkte so, daß sie die Menschen begeistern?
  • Welche Dinge gilt es beim Design einer Konsole im Auge zu behalten?
  • Wie minimiert man dabei den Energieverbrauch einer Videokonsole?
  • Warum ist das Ding so klein und leicht?

Dazu gibt es eine interessante Interview-Serie zur Nintendo Wii-Entwicklung auf der Nintendo-Wii-Website. Klar ist natürlich aus Sicht von Nintendo geschrieben, aber trotzdem hochinteressant, vor allem, wenn man weiss, wie hoch der Strom-Verbrauch der PS3 ist (da ist mancher SpielePC ein Waisenkind gegen ;-).

So 'ne Interview-Serie würde mich mal von Apple bzgl. des iPhone Dingens interessieren. Oder bei Microsoft Windows Vista, oder so. Dümmer wird die Welt davon bestimmt nicht, aber vielleicht ist das Wissen über den erfolgreichen Designprozess als solchen schon ein Wettbewerbsvorteil, bei Apple kann ich mir das schon eher vorstellen ;-)

Was macht man mit 523 Mentos und 101 Zweiliter-Flaschen Diet-Coke?

The Diet Coke and Mentos Experiment! Der Link auf das Video dazu! Schon etwas betagt aber immer noch sehr sehenswert. Auf Youtube.com gibt es noch ganz andere lustige dazu, einfach mal browsen. Viel Spaß :-)

Montag, 22. Januar 2007

Fingerboard - SkateBoarding for the rest of us...

Sehr schönes Video, gut gemacht und mit einem witzigen Schluss, man beachte das Grinding auf einem geilen alten NAD-Verstärker, was ja eigentlich fast schon 'ne Unverschämtheit ist!



Kudos an Ingo B. für den Tipp ;-)

Hello World(); oder non-geeky: "ich freu mich!"

Hi,

dies ist meine neue Spielwiese und hier werde ich meine Gedanken etwas sammeln zu den Themen, die mir wichtig sind:

  • einfache, bedienbare Software basteln/konzepten (usability)
  • das web im allgemeinen
  • erwähnenswertes am wegesrand (by the way)
  • dies und das

das blog ist in erster linie für mich erstellt, als externe gedankenstütze und so. wenn es für jemanden da draussen nutzen hat, fein :-)

ich freu mich!

ahoj!
jörg.

p.s.:
web2.0 ist das hier nicht, oder etwa doch?